Den ganzen Tag schon wollte ich weinen, weil die Trauer mich in immer größeren Wellen umspült hat. Doch mir war nicht danach, vor Publikum zu weinen.
Nun komme ich endlich zur Ruhe und vermisse dich so schrecklich. Ich rufe mir den Geruch deiner Haare in Erinnerung, das Gefühl wenn du steif in meinen Armen liegst, weil du so viel Nähe eigentlich nicht magst.
Ich gehe in dein Zimmer, finde das Bild von uns, das du vor ein paar Wochen gemalt hast. Du fehlst auf dem Bild.
Ich nehme den uralten Teddy aus deinem Bett, um etwas zum Kuscheln zu haben und vesuche, deinen Geruch zu erhaschen.
Ich denke an Eltern, deren Kinder gestorben sind. Wie unendlich verzweifelt müssen sie sein, wenn es sich für mich schon so schrecklich anfühlt.
Dienstag, 16. September 2014
Ich vermisse dich gerade so
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Hallo Du Liebe,
AntwortenLöschendas tut so weh, Deinen Post zu lesen ! Ich wünsche Euch, dass Ihr Wege findet ! Das es leichter wird !
Drück Dich, Birgit
Erstmal freue ich mich , dass ich Dich bzw. Euch wieder gefunden habe :-)
AntwortenLöschenGerade habe ich mich rückwärts durch alle Einträge gelesen und es war sehr bewegend. Ich wünsche Dir, dass all die neuen Wege, die gerade begonnen haben, gute Wege sein mögen, auch wenn sie jetzt vielleicht noch nicht so aussehen.
Fühl Dich umarmt,
Karen
Ich versteh Dich so gut. Wann seht Ihr Euch denn das 1.Mal wieder? Ab da wird es dann leichter werden, ganz bestimmt.
AntwortenLöschenIch würde Dich gern trösten, weiss nicht wie .... alles Liebe
Elisabeth
...und mit jedem weinen wird es leichter, wenn auch nur ein minifitzchen.
AntwortenLöschendu bist so tapfer und machst das so gut.
alles liebe!